Bodybuilding kann euch unglaubliche, lebensverändernde Vorteile bringen, aber selbst die ambitioniertesten Sportler hören nach einigen Jahren irgendwann einfach auf. Werdet Ihr für die nächsten 20 Jahre ins Fitnessstudio gehen? Oder werdet auch Ihr nach einiger Zeit die Motivation verlieren, dem Sport den Rücken kehren und dem Fitnesslifestyle abschwören?
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Wenn Ihr denkt, euer allgemeines Leben hat nichts mit den Fortschritten zu tun, die Ihr beim Sport und im Fitnessstudio macht, dann muss ich euch da stark wiedersprechen! Seitdem ich angefangen habe ernsthaft zu trainieren, ist Fitness ein essentieller Bestandteil meines Lebens geworden. Nicht nur, um meinem Körper in Form zu halten, nicht nur mich gesünder zu fühlen, nicht nur um selbstbewusster zu werden – sondern um besser zu leben!
Es gibt nichts Schöneres als die Befriedigung nach einem hartem, anstrengendem und intensivem Workout. Ihr kennt das wahrscheinlich speziell vom Beintag: Vor dem Training fürchtet man sich schon fast vor der Tortur und den Anstrengungen die einem bevor stehen, doch sobald man sein Workout beendet hat, fühlt man sich extrem befriedigt und ist stolz auf sein eigenes Durchhaltevermögen.
Ihr habt gerade erst mit Kraftsport begonnen? Der eigene Trainingsplan bzw. die Aufteilung in Form eines “Splits” ist einer der wichtigsten Aspekte beim Bodybuilding und sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. In diesem Post möchte ich euch fünf der effektivsten Möglichkeiten vorstellen, um euer Training aufzuteilen und den Muskelaufbau so effizient wie möglich zu gestalten.
Muskelkater ist eine häufige Begleiterscheinung von anstrengendem Krafttreining und dem anschließenden Erholungsprozess. Mit diesen 6 Tipps könnt Ihr dem Muskelkater jedoch entgegen wirken, sodass auch harte Workout eure Erholungsphasen nicht mehr beeinflussen werden und Ihr euch ungehindert eurem weiteren Trainingsprogramm widmen könnt.
Wer kennt das nicht: Nach einem harten Trainingsprogramm fühlen sich die Muskeln schlapp und müde an. Aber anstatt das es am nächsten Tag besser geworden wäre, schmerzt die Muskulatur nun sogar. Bei diesem Phänomen spricht man umgangssprachlich von einem Muskelkater. In diesem Beitrag erkläre ich euch, worum sich dabei genau handelt, wie er entsteht und was Ihr gegen ihn tun könnt.
Musik hat ein unglaubliche Kraft und kann uns in vielen Lebenslagen zu besseren Leistungen verhelfen. Während klassische, ruhige Musik als Konzentrationsbooster und wahres Wundermittel für das Gehirn gilt, kann schnelle, rhytmische Musik unsere Leistungsfähigkeit beim Sport steigern. Doch welche Musik ist für welches Training am besten geeignet?
Jane Fonda weiß es, Zumba weiß es – ja selbst die Vikinger damals in Ihren langen Ruderbooten wussten es: Musik hilft dabei, härter, schneller, effektiver und länger zu trainieren, während man gleichzeitig den Spaßfaktor erhöht und aufkommende Langeweile unterdrückt. Wenn Ihr noch nicht mit Musik trainiert, dann solltet Ihr das ab jetzt ändern.
Wenn man ein normales Fitnessstudio betritt, sieht man immer eine große Auswahl an freien Gewichten und Geräten zum Krafttraining. Einige Leute verwenden für Ihre Workouts ausschließlich freie Gewichte, andere laufen von Gerät zu Gerät um Ihren Körper zu formen und wiederum andere setzen auf eine Kombination aus freien Gewichten und Geräten um Ihren “Pump” zu bekommen. Somit stellt sich die Frage: Was ist eigentlich besser?
