Cholesterin klingt für viele nach Arztpraxis, Blutwerten und „irgendwann später“. Doch genau das ist ein Trugschluss. Ein erhöhter Cholesterinspiegel betrifft längst nicht nur ältere oder unsportliche Menschen. Auch aktive, schlanke und sportliche Personen können ungünstige Werte haben – oft unbemerkt.
Schlagwort: Gesundheit
Mit 20 fühlt sich der Körper unbesiegbar an. Mit 30 merkt man, dass Regeneration plötzlich länger dauert. Mit 40 fragt man sich manchmal: „War ich früher wirklich so viel fitter – oder bilde ich mir das nur ein?“ Das Thema körperliche Alterung sorgt regelmäßig für Verunsicherung. Ab wann geht es bergab? Ist der Leistungspeak mit 25 vorbei?
Ihr wollt fitter werden. Gesünder leben. Vielleicht ein paar Kilo verlieren. Vielleicht einfach mehr Energie im Alltag haben. Und dann steht Ihr vor einer scheinbar simplen Frage: Reicht zügiges Gehen – oder müsst Ihr laufen? Lasst uns das Ganze wissenschaftlich fundiert, aber praxisnah auseinandernehmen.
Vielleicht habt ihr schon einmal davon gehört oder im Fitnessstudio Sportler gesehen, die mit einer speziellen Maske trainieren. Hinter dem Begriff des Intervall-Höhentrainings verbirgt sich eine Methode, die ursprünglich aus dem Profisport und der Höhenmedizin stammt. Dabei wird dem Körper kontrolliert sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft zugeführt, um einen Zustand zu simulieren, wie er in großen Höhen herrscht.
Ihr geht halbwegs pünktlich ins Bett, schlaft 7 oder sogar 8 Stunden – und fühlt Euch am nächsten Tag trotzdem leer, unkonzentriert oder ausgelaugt? Willkommen im Club. Dieses Gefühl kennen mehr Menschen, als man denkt. Der Grund dafür ist oft simpel – und gleichzeitig überraschend: Schlaf allein reicht nicht aus.
Sauna oder kalte Dusche? Wärme zum Entspannen oder Kälte zum Wachwerden? Viele von Euch haben sicher schon erlebt, wie gut Hitze entspannen kann – und wie wach und klar sich der Kopf nach einem kalten Reiz anfühlt. Was passiert aber, wenn man beides bewusst kombiniert?Genau hier setzt das Kontrasttraining an!
Ihr trinkt ausreichend Wasser, achtet auf Eure Ernährung, trainiert regelmäßig – und trotzdem fühlt Ihr Euch manchmal müde, kraftlos oder „irgendwie neben der Spur“? Vielleicht habt Ihr sogar mit Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen oder Muskelkrämpfen zu kämpfen, ohne einen klaren Grund zu finden.
Viele von Euch kennen das: Ihr trainiert regelmäßig, achtet auf Eure Ernährung – und trotzdem erwischt Euch jede Erkältung. Kaum hustet jemand im Büro, liegt Ihr kurze Zeit später flach. Die Ursache liegt oft nicht im Training oder im Immunsystem selbst, sondern dort, wo viele zu wenig hinschauen: beim Schlaf.
Kennt Ihr dieses Gefühl, ständig “an” zu sein? Hundert Tabs offen – im Browser und im Kopf. Benachrichtigungen, News-Alerts, WhatsApp-Gruppen, Social Media, Emails, Termine, Reels, Podcasts und vieles Mehr. Wir leben in einer Welt, die uns permanent Reize liefert – und unser Gehirn versucht, wacker hinterherzukommen. Das Problem …
Normalerweise gilt im Training: Wer Muskeln aufbauen will, muss sich bewegen – drücken, ziehen, beugen. Doch was, wenn wir Euch sagen, dass Stillhalten manchmal genauso effektiv sein kann wie Bewegung Isometrisches Training, also das Halten einer Muskelspannung ohne Bewegung, erlebt gerade ein echtes Comeback.
