Zu wissen wann und warum man sich eine Auszeit vom Sport gönnen sollte, kann nicht nur dabei helfen, eure Motivation auf Dauer aufrecht zu erhalten, sondern kann euch auch zu besseren sportlichen Leistungen und Resultaten verhelfen. Deshalb möchte ich euch in diesem Beitrag erklären, wann und warum eine mentale und physische Pause vom Training sinnvoll sein kann und wie Ihr diese am besten umsetzt.
Schlagwort: Bodybuilding
Kohlenhydrate sind die wichtigste Kraftstoffquelle in der Ernährung eines jeden Sportlers. Und dennoch experimentieren einige Athleten mit verschiedenen Low-Carb Diäten und glauben fälschlicherweise, dass diese Diäten den Körper irgendwie „trainieren“ könnten, mehr Fett als Kraftstoff zu verbrennen, oder dass Kohlenhydrate die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, Fett zu verbrennen. Doch da haben sie die Rechnung ohne ihren Körper gemacht ….
Von nun an heißt es: Finger weg von den Stützrädern! Klar, es ist nichts falsch daran, ein Anfänger zu sein. Um euren Körper zu verändern und sportliche Resultate zu erzielen muss man schließlich immer irgendwo anfangen. Egal, ob Ihr eure Fitnessreise mit einem guten Neujahrsvorsatz begonnen habt, Ihr eurer Gesundheit etwas Gutes tun möchtet oder Ihr einfach nur eure sportlichen Leistungen verbessern wollt – alles beginnt am selben Ort: dem Fitnessstudio.
Ihr strotzt nur so vor Motivation und habt euch vorgenommen, dieses Jahr trotz aller Widrigkeiten neue sportliche Bestleistungen zu erzielen? Ihr trainiert wie verrückt, achtet penibel auf eure Ernährung und nutzt zudem noch alle Hilfsmittel, die uns die Sportwissenschaft so bietet? Wunderbar – doch das machen die meisten anderen ambitionierten Athleten, egal ob Kraft- oder Ausdauersportler, in der Regel auch so. Wie könnt Ihr euch also von der Konkurrenz abheben?
Die meisten Bodybuilder denken, Laufen und Kraftsport schließen sich gegenseitig aus. Tut man das Eine, ist es vollkommen ausgeschlossen auch dem Anderen zu frönen. Die einen sagen, dass das Laufen die mühsam aufgebauten Muskeln im Handumdrehen schwinden lässt. Die anderen wiederum behaupten, dass ein muskulöser Kraftsportler auf der Straße wie ein Fisch auf dem Wasser sei – und bereits nach wenigen Kilometern wie einer nach Luft schnappen wird …
Soll ich euch mal ein Geheimnis verraten? Ich habe schon zahlreiche Trainingspläne geschrieben, die in Männermagazinen vorgestellt wurden, nur um dann später in exakt der gleichen Form auch in den Frauenmagzinen des selben Verlags veröffentlicht zu werden. Das einzige, was geändert wurde, war die Terminologie. Während es in der Männerversion hieß: “Trainingsprogramm für einen muskulösen Körper”, nannte es die Frauenzeitschrift “Trainingsprogramm für einen straffen und schlanken Body”.
Ihr seid auf der Suche nach dem Geheimnis für einen starken, muskulösen Oberkörper? Statt auf immer nur auf neumodische Geräte oder Hilfsmittel zu setzen, solltet Ihr es dann vielleicht mal mit einem Klassiker probieren, den altbekannten Liegestützen. Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht, denn es geht nicht nur darum, regelmäßige Liegestütze zu machen, sondern diese auch richtig auszuführen! Und so funktioniert’s …
Statisches Stretching und klassisches Cardio sind Out – dynamisches Stretching und Workout-spezifische Aufwärmübungen sind In! Damit der Körper beim Sport 100 Prozent geben kann, muss er sich auf die Belastung einstellen: Muskulatur, Bänder, Gelenke und das Herz-Kreislaufsystem sollten vorbereitet werden. Mit den folgenden Tricks könnt Ihr das beste aus eurem Warm-Up herausholen und euren Körper optimal auf ein anstrengendes und effektives Workout vorbereiten.
Solltet Ihr nach einem intensiven Training direkt wieder Vollgas geben oder euch lieber eine längere Regenerationspausen gönnen? Neueste Studien liefern die Antwort auf diese Frage. Intervalltraining erhöht nachweislich die Ausdauer, hilft beim Abnehmen und stärkt das Herz. Doch während viel über die richtige Anwendung von Intervalltraining in Bezug auf Art und Dauer diskutiert wird, gibt es kaum Informationen über die nötigen Pausen zwischen den Trainingseinheiten gesprochen.
In den letzten 10 Jahren habe ich viele Kenntnisse und Erfahrungen gewonnen, die mir sehr geholfen hätten, als ich angefangen habe, auf eigenen Füßen zu stehen und regelmäßig Sport zu treiben. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einen hypothetischen Blick in die Vergangenheit werfen und meinem jüngeren “Ich” ein paar gute Ratschläge mit auf den Weg geben, die ihm bei seiner bisherigen Reise geholfen hätten, seine Ziele schneller und effizienter zu erreichen.
