Netflix and Chill ist angesagt? Kein Wunder, es gibt schließlich kaum was bequemeres als abends die Schuhe auszuziehen, die Füße hochzulegen und am besten bei einem eisgekühlten Getränk die Lieblingsfilme zu schauen. Alles kein Problem, wenn zwischendurch auch ein wenig Bewegung eine Rolle spielt. Denn fit werdet Ihr nicht vom Zuschauen- auch nicht, wenn es sich um Fußballspiele handelt. Wenn ihr nicht gleich ins Gym rennen wollt, könnt ihr auch im Alltag schon eine Menge tun!
Jeden Tag eine Challenge – mit Abwechslung und Spaß
Sport ist euch zu langweilig? Ihr könnt euch nicht überwinden, etwas für Ausdauer und Körperform zu machen? Fordert euch selbst raus, mit spannenden Challenges, die garantiert nicht langweilig werden. Ihr selbst entscheidet, was es heute sein darf. Jeden Tag 10.000 Schritte? Vielleicht doch lieber 30 Minuten Core-Training pro Woche? Mit spannenden Sportchallenges könnt Ihr mehr Abwechslung in den Alltag bringen, ohne dass Ihr euch oder euren Körper dabei überfordert.
10.000 Schritte am Tag klingt viel? Es ist die ärztliche Empfehlung für ein gesundes Leben. Damit ihr auch wirklich wisst, wie weit euch eure Füße getragen haben, ist ein Pedometer empfehlenswert. Der Schrittzähler verzeichnet all eure Bewegungen. Als Smartphone-Nutzer braucht ihr das aber meist nicht mal, denn die meisten Geräte haben eine solche App schon von Haus aus an Bord.
Den Alltag neu strukturieren – da ist eine Menge möglich
Jeder von euch hat wahrscheinlich seine Routinen im Alltag, die auch nur selten durchbrochen werden. Hand aufs Herz, wie viel von euren täglichen Gewohnheiten haben auch nur ansatzweise mit Sport zu tun? Nicht für jeden ist das Fitnessstudio geeignet, es gibt sogar Menschen, die davor eine regelrechte Phobie haben. Das ist in Ordnung, denn Du hast noch weitere Möglichkeiten, wie Du beweglich bleibst:
- Statt Autofahren zu Fuß gehen oder das Fahrrad nehmen
- Den Fahrstuhl stehen lassen und die Treppen nehmen
- Bei langen Strecken ein paar Stationen früher aus der Bahn steigen
- Täglich einfach zwei Runden um den Block laufen
- Die Mittagspause nicht am Tisch, sondern auf den Beinen verbringen
Als Bewegungsmuffel lebt Ihr definitiv gefährlicher, dabei ist es gar nicht so schwer, von Zeit zu Zeit einfach Mal mehr für die Fitness zu tun. Sonntags morgens geht es mit dem Auto zum Bäcker und später dann mit dem Auto in die Gartenanlage? Allein hier könnt ihr schon eine Menge verändern, indem ihr das Auto auf seinem Platz lasst und stattdessen zu Fuß geht oder mit dem Rad fahrt!
Sport muss nicht immer anstrengend und quälend sein – auch Spaß ist möglich
Zugegeben, wer beim Sport ins Schwitzen kommt, bietet seinem Körper eine Extraportion Fitness. Aber bevor ihr gar nichts tut, sind langsame und spaßige Übungen die bessere Lösung. Das lässt sich sogar in den Haushalt integrieren. Die Bügelwäsche langweilt und beim Fensterputzen will auch keine rechte Stimmung aufkommen? Werft das Radio an oder legt die Lieblingsplatte auf und dann bringt Bewegung in die Sache. Ob Tanzen beim Staubsaugen oder Kniebeugen beim Wäscheaufhängen, jede kleine Extra-Bewegungseinheit ist Balsam für den Körper. Das beste daran ist: Ihr müsst das Haus nicht verlassen und habt selbst als Anfänger genug Möglichkeiten, mehr für eure Fitness zu machen

2 Antworten auf „Fitness: Mehr Bewegung im Alltag – so werdet Ihr ganz nebenbei fit“
Ich finde es ehrlich gesagt auch oft schwierig, fit zu bleiben – zwischen Kindern, Haushalt und Arbeit bleibt einfach nicht viel Energie oder Zeit für richtige Workouts. Wenn man dann abends total kaputt ist, fällt Bewegung echt schwer. Aber irgendwie muss man ja – und bei mir war der Wendepunkt tatsächlich ein kleines Job-Benefit: Bei uns gibt’s JobRad-Leasing, inklusive Versicherung und Inspektion. Da habe ich nicht lange gezögert. Seitdem fahre ich regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit und bringe auch die Kinder per Rad zu ihren Hobbys. Es ist zwar kein Fitnessstudio, aber immerhin Bewegung – und mein Vorsatz fürs Jahr war eh: mehr Schwung in den Alltag bringen. Kleiner Anfang, aber fühlt sich gut an.
Hey,
danke für deinen offenen Kommentar – ich kann total nachvollziehen, wie schwer es manchmal ist, Bewegung in den Alltag zu integrieren, wenn einen Job, Familie und Alltag komplett einnehmen. Respekt, dass du trotzdem deinen Weg gefunden hast – das verdient echt Anerkennung! 💪
Das mit dem JobRad-Leasing klingt nach einem richtig smarten Impuls – klasse, dass du die Chance gleich genutzt hast! Genau darum geht’s ja auch: Bewegung muss nicht immer ein durchgeplantes Workout im Gym sein. Viel wichtiger ist, überhaupt in Bewegung zu kommen – und wenn du das regelmäßig mit dem Rad erledigst, sammelst du nicht nur Kilometer, sondern auch echte Gesundheitsvorteile.
Kinder per Rad zu ihren Hobbys bringen, Arbeitsweg aktiv gestalten – das ist absolut alltagstaugliche Fitness! Und dein Vorsatz „mehr Schwung in den Alltag bringen“ trifft den Nagel auf den Kopf: Kleine Veränderungen können langfristig echt viel bewegen – wortwörtlich 😊
Bleib unbedingt dran – du machst das richtig gut!
Sportliche Grüße
Marvin