Dieser geräucherte Lachs mit Pekannusskruste ist so einfach zuzubereiten, dass es sich hervorragend für ein gesundes Abendessen unter der Woche eignet. Gleichzeitig ist das Rezept aber so ausgefallen, dass es auch optimal für eine Dinnerparty ist. Der Lachs wird mit einer süßen Honig-Senf-Sauce übergossen und mit Pekannüssen garniert – einfach köstlich!
Dieses Gericht ist nicht nur köstlich, sondern auch reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen, die Euch auf Eurem Fitnessweg unterstützen können.
Die Zutaten für diesen Lachs in Pekannusskruste
- Lachsfilets – Lachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmende Eigenschaften haben und die Herzgesundheit fördern können.
- Salz und Pfeffer – Diese klassischen Gewürze verleihen Eurem Lachs mehr Geschmack und Tiefe. Alternativ könnt Ihr auch Kräutersalz oder eine Gewürzmischung Eurer Wahl verwenden, um zusätzliche Aromen zu erhalten.
- Dijonsenf – Vermeidet für diesen Rezept den klassischen gelben Senf. Es muss Dijon-Senf sein, da dieser einen ganz speziellen, fein-nussige Geschmack aufweist, der optimal mit den anderen Zutaten harmoniert.
- Honig –Alternativ könnt Ihr auch Agavendicksaft oder Ahornsirup verwenden.
- Pekannüsse, Panko und Parmesan: Die Pekannusskruste sorgt für eine knusprige Textur und liefert gleichzeitig gesunde Fette und Proteine. Für eine glutenfreie Variante könnt Ihr glutenfreie Paniermehl-Alternativen verwenden und den Parmesan durch vegane Käsealternativen ersetzen. Wer keine Pekannüsse mag oder im Haus hat kann stattdessen auch gehackte Mandeln verwenden.
- Gewürze – Knoblauchpulver und Paprika verleihen Eurem Gericht zusätzliche Aromen und Frische.
- Zitrone und Petersilie – Sind optional und diesen primär als Garnitur beim Servieren. Statt Petersilie könnt Ihr auch Koriander oder Dill verwenden, je nach Eurem Geschmack.
Wichtige Tipps für dieses Rezept
- Den Lachs auftauen lassen – Achtet darauf, dass Ihr die Filets gemäß den Verpackungsanweisungen vollständig auftauen lasst. Sie sollten einen Tag vor dem Auftauen in einer Schüssel mit kaltem Wasser im Kühlschrank aufbewahrt werden. Taut sie niemals direkt bei Zimmertemperatur auf, um eine Lebensmittelvergiftung zu vermeiden.
- Achtet auf die Hitze – Die Pfanne sollte vorgewärmt sein, bevor Ihr den Lachs hineinlegt. Wenn sie kalt ist, braucht der Lachs länger zum Garen und trocknet aus. Für einen zarten Lachs mit Pekannusskruste muss die Pfanne zuerst glühend heiß sein.
- Achtet auf die Dicke – Nicht alle Fischfilets sind gleich dick. Manche sind dünner oder dicker als andere. Das bedeutet, dass die genaue Garzeit für jedes Filet zwischen 30 Sekunden und 1-2 Minuten pro Seite variieren kann.
- Festkleben vermeiden – Besonders wenn Ihr Lachs ohne Haut verwendet, schneidet eine Zitrone in dünne Scheiben und legt 2-3 Scheiben davon unter jedes Filet (direkt auf das vorbereitete Backblech). Wie gewohnt backen. Dadurch erhält der Lachs eine schöne Zitrusnote und klebt nicht fest.
- Gleichmäßige Kruste – Achtet darauf, dass Ihr die Pekannusskruste gleichmäßig auf die Lachsfilets verteilt, damit sie beim Backen gleichmäßig knusprig wird. Drückt die Kruste leicht an, damit sie gut haftet.
- Die Honig-Senf-Soße – Bereitet die Honig-Senf-Soße separat zu und serviert sie über den gebackenen Lachs. Dadurch bleibt die Kruste knusprig und die Soße behält ihre Konsistenz und Aromen.
- Die richtige Lagerung – Dieses Rezept eignet sich nicht für den Gefrierschrank, da der Panko-Pekan-Belag aufweichen würde, aber Ihr könnt Reste dennoch gut im Kühlschrank aufbewahren. Dazu, den Lachs in einen luftdichten Behälter geben und für bis zu 4 Tage im Kühlschrank lagern. Zum Wiederaufwärmen den Lachs entweder für 2 Minuten in die Mikrowelle geben oder bei mittlerer Hitze für 3 bis 4 Minuten pro Seite zugedeckt in einer Pfanne braten.
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Lachs in Pekannusskruste
Zutaten für 4 Portionen:
- 4 Lachsfilets
- Meersalz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Djonsenf
- 2 EL Honig
- 30 Gramm Pekannüsse, fein gehackt
- 25 Gramm Panko (auf Wunsch glutenfrei)
- 2 EL Parmesan, fein gerieben
- 1/2 TL Knoblauchpulver
- 1/4 TL geräuchertes Paprikapulver
- Optional: Zitrone und Petersilie als Garnitur
Zubereitung:
Den Backofen auf 200° C (Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Lachsfilets mit der Hautseite nach unten auf das vorbereitete Backblech legen. Falls Ihr Lachsfilets ohne Haut verwendet, zwei bis drei dünne Zitronenscheiben als Ersatz für die Haut darunter legen. Den Lachs trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Senf und Honig in einer kleinen Schüssel verrühren und die Honig-Senf-Mischung gleichmäßig über jedes Lachsfilet gießen. Dann in einer kleinen Schüssel Pekannüsse, Panko, Parmesan, Knoblauchpulver und geräucherte Paprika vermischen. Nun die die Pekannussmischung gleichmäßig auf jedem Lachsfilet verteilen und die Mischung mit den Fingern leicht auf dem Lachs festdrücken.
Die Lachsfilets für 10-12 Minuten im vorgeheizten Ofen ausbacken, bis der Lachs leicht flockig geworden ist und die gewünschte Temperatur erreicht hat. Auf Wunsch mit Zitronenspalten und Petersilie garnieren und servieren.
Lasst es Euch schmecken! 🙂
Nährwerte pro Portion:
Brennwert: 299 kcal
Fett: 24,1 Gramm
Kohlenhydrate: 18,9 Gramm
-> davon Zucker: 8,8 Gramm
Ballaststoffe: 1,2 Gramm
Proteine: 21,3 Gramm

Eine Antwort auf „Rezept: Lachs in Pekannusskruste“
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