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Rezept: Kürbis-Kaffeekuchen

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Dieser Kürbis-Kaffeekuchen mit Zimtstreuseln ist das perfekte Herbstrezept und eignet sich sowohl als süßes Frühstück, wie auch als gesundes Dessert! Er ist saftig, weich und wird mit gesunden Zutaten wie griechischem Joghurt, Vollkornmehl und Kokosnusszucker zubereitet. Und auch wenn er pur bereits köstlich ist, schmeckt dieser Kuchen zusammen mit einer Tasse Kaffee oder schwarzem Tee erst recht unglaublich!

Die Zutaten für diesen Kürbis-Kaffeekuchen

  • Weizenvollkornmehl – Eine nährstoffreiches Mehl das einen fluffigen Kuchen ergibt. Je fein gemahlener das Mehl, desto besser! Normales Weizenmehl sowie Dinkelmehl sind gute Alternativen.
  • Backpulver und Natron – Damit der Kuchen besser aufgeht.
  • Pumpkin Spice – Ein Muss für diesen Kürbiskaffeekuchen! Ihr könnt entweder eure eigene Mischung zubereiten (3 EL Zimt, 2 TL Muskat, 1,5 TL Piment, 1,5 TL Nelke, 2 TL Ingwer) oder ein gekaufte Gewürzmischung aus dem Supermarkt verwenden. Salz – um alle Aromen zu vereinen.
  • Kürbispüree – Ihr könnt sowohl Kürbispüree aus der Dose als auch selbstgemachtes Kürbispüree verwenden. Wenn Ihr gekauftes Kürbispüree nehmt, achtet darauf, dass auf der Zutatenliste nur “Kürbis” steht – Zuckerzusätze und künstliche Aromen benötigt bei diesem Rezept kein Mensch!
  • Eier – Binden die Zutaten zusammen und geben dem Kuchen Struktur.
  • Kokosblütenzucker – Damit der Kuchen ohne raffinierten Zucker auskommt, verwenden wir Kokosblütenzucker anstelle von weißem Zucker. Weißer oder brauner Zucker funktionieren aber auch, wenn es schnell gehen muss! Für eine kalorienarme Version könnt Ihr zudem Erythrit verwenden (dann benötigt Ihr etwa 160 Gramm).
  • Griechischer Joghurt – Griechischer Joghurt hält den Kuchen feucht, ohne dass wir viel Öl benötigen. Ich empfehle normalen Naturjoghurt, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Wenn Ihr dieses Rezept ohne Milchprodukte zubereiten möchtet, ist ein veganer Joghurt genau das Richtige für Euch!
  • Kokosnussöl – Das Öl sollte flüssig sein, also erwärmt es gegebenenfalls vor dem Abmessen ein wenig. Geschmolzene Butter, Ghee oder ein anderes Öl wie Avocadoöl funktionieren ebenfalls.
  • Vanilleextrakt – Ein wichtiger Geschmacksverstärker. Ein wenig reicht völlig aus!
  • Krümelbelag – Ohne Krümelbelag gibt es keinen Kaffeekuchen! Für diesen Belag kombinieren wir Weizenvollkornmehl, Kokosnusszucker, Zimt und Kokosnussöl.
  • Glasur – Optional, aber sehr empfehlenswert! Verrührt einfach Puderzucker, Vanilleextrakt und Mandelmilch, und schon habt Ihr eine süße Glasur, die Ihr über Euren warmen Kaffeekuchen träufeln könnt.

Wichtige Tipps für dieses Rezept

  • Kürbis ist zwar eine der Hauptzutaten in diesem Kuchen und verleiht im eine köstliche Geschmacksnote, aber Ihr könnt bei Bedarf stattdessen auch Süßkartoffelpüree verwenden.
  • Reste des Kürbis-Kaffeekuchens halten sich bei Zimmertemperatur 2-3 Tage frisch. Für eine längere Aufbewahrung könnt Ihr ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank 5-7 Tage oder im Gefrierschrank für bis zu 3 Monate aufbewahren. Bei der Aufbewahrung im Gefrierschrank empfehle ich, den Kuchen vor dem Einfrieren in einzelne Portionen zu schneiden. Dann könnt Ihr bei Bedarf ein Stück nach dem anderen herausnehmen. Lassen den Kuchen dann vor dem Verzehr einfach über Nacht im Kühlschrank oder ein paar Stunden bei Zimmertemperatur auftauen.
  • Seinen Namen hat der Kaffeekuchen übrigens nicht weil er Kaffee enthält (das ist nämlich nicht der Fall), sondern weil es sich dabei um eine klassische Kuchenform handelt, die traditionellerweise in Kombination mit einer Tasse genossen wurde.

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Kürbis-Kaffeekuchen

Zutaten für 9 Portionen:

Für den Kürbiskuchen:

  • 240 Gramm Weizenvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Pumpkin Spice (Kürbiskuchengewürz)
  • 2 große Eier
  • 250 Gramm Kürbispüree
  • 130 Gramm Kokosblütenzucker
  • 120 Gramm griechischer Joghurt (nach Bedarf veganer Joghurt)
  • 50 Gramm Kokosöl, geschmolzen
  • 1 TL Vanilleextrakt

Für die Zimtstreusel:

  • 60 Gramm Weizenvollkornmehl
  • 100 Gramm Kokosblütenzucker
  • 2 TL Zimt
  • 50 Gramm Kokosöl, geschmolzen

Für die Glasur:

  • 60 Gramm Puderzucker
  • 1/4 TL Vanilleextrakt
  • 2-3 EL Mandelmilch (oder eine andere pflanzliche Milch)

Zubereitung:

Den Backofen auf 180° C vorheizen und eine 20 x 20 cm Backform mit Backpapier auslegen. Alle Zutaten für die Zimtstreusel in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel verrühren, bis sich Krümel gebildet haben und beiseite stellen. Dann Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Pumpkin Spice (Kürbiskuchengewürz) in eine mittelgroße Rührschüssel geben und sorgfältig vermengen. Eier, Kürbispüree, Kokosnusszucker, griechischen Joghurt, Kokosnussöl und Vanille in weitere (große= Schüssel geben und mit einer Gabel verquirlen. Nun die Mehlmischung zu den feuchten Zutaten geben und alles miteinander verrühren, bis sich ein homogener Teig gebildet hat.

Den Kuchenteig in die vorbereitete Form geben und mit dem Krümelbelag bestreuen. Im vorgeheizten Ofen für 30-35 Minuten backen (macht am besten die Zahnstocherprobe). Den ausgebackenen Kuchen vor dem Servieren etwa 15 Minuten abkühlen lassen und in der Zwischenzeit die Glasur zubereiten. Dazu in einer kleinen Schüssel Puderzucker, Vanilleextrakt und Mandelmilch verrühren. Abschließend die Glasur über den noch leicht warmen Kuchen träufeln, diesen in 9 gleichgroße Quadrate schneiden und servieren.

Lasst es euch schmecken! 🙂

Nährwerte pro Portion:

Brennwert: 377 kcal
Fett: 13,2 Gramm
Kohlenhydrate: 55,8 Gramm
-> davon Zucker: 30,8 Gramm
Ballaststoffe: 3,4 Gramm
Proteine: 7,1 Gramm

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