Zucker kann sehr kompliziert sein. Es gibt hunderte verschiedene Namen wie Saccharose, Fructose, Zuckerrohrsirup oder hochfructosehaltigen Maissirup für ihn, mit denen er auf Nahrungsmittelverpackungen beschrieben werden kann. Eine der wichtigsten Unterscheidungen die man treffen sollte ist jedoch relativ einfach: Natürlich vorkommender Zucker und Zuckerzusätze.
Dieses gebackene Apfel-Zimt Oatmeal ist das perfekte warme Früshtück für einen kalten Wintermorgen. Es steckt voller Nährstoffe, ist aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts extrem sättigend und schmeckt zudem unglaublich lecker! Allgemein gibt es meiner Meinung nach kein besseres und gesünderes Frühstück als Haferflocken bzw. “Porridge”. Wenn es dann jedoch mal etwas Abwechslung sein darf, ist dieses Rezept perfekt!
Wer zu Hause oder in der eigenen Garage trainieren möchte, muss in der Regel darauf achten, effektiv mit wenig Zubehör zu trainieren. Das Fitnessstudio um die Ecke mag zwar die neusten High-Tech-Geräte, Bänke und eine Vielzahl an verschiedenen Hanteln bieten,, doch wenn Ihr eh fast nie dorthin zum trainieren geht, dann bringt euch auch die beste Ausstattung nichts. Die einzige Veränderung die Ihr dann bemerken werdet ist wahrscheinlich der sinkende Kontostand nach der monatlichen Abrechnung …
Wer kennt ihn nicht, den wohl berühmtesten Burger aller Zeiten. Den Big Mac. Der doppelstöckige Burger wurde erstmals im Jahr 1968 in den USA auf den Markt gebracht und hat seitdem einen kometenhaften Aufstieg hingelegt. Kein Hamburger ist weltweit so beliebt. Geschmacklich ist er auch wirklich eine Wucht, doch ernährungsbewusste Menschen wie ich wissen: zu oft sollte man sich ihn lieber nicht gönnen.
Unser Körper besteht fast zu 2/3 aus Wasser – naja, zumindest vor einem schweißtreibenden Workout. Deshalb ist es wichtig, viel und regelmäßig zu trinken. Inzwischen sollte es hinlänglich bekannt sein, dass Wasser extrem wichtig und gut für den menschlichen Körper ist. Und doch trinken die meisten Menschen in der Regel viel zu wenig. Doch wie viel Wasser benötigt Ihr eigentlich und warum?
An einem kalten Wintertag gibt es oft nichts besseres als eine leckere Suppe. Mit viel Gemüse und Wasser sind Suppenrezepte meist sehr kalorienarm, gesund und trotzdem aromatisch lecker. Doch was, wenn einem der Sinn nach etwas Süßes steht? Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit bekommt man ja bekanntlich häufiger Lust auf süßes Gebäck und Schokolade – da ist eine herzhafte Suppe nicht wirklich zufriedenstellend.
Kaum etwas ist so schädlich für die allgemeine Gesundheit, den Muskeleaufbau und die Fitness wie Alkohol. Gerade was den Muskelaufbau und die sportliche Leistungsfähigkeit anbetrifft kann er eine verheerende Wirkung haben. Und doch kann es manchmal schwer sein, ganz auf ihn zu verzichten. Ein Bier beim Fussball, ein paar Cocktail auf der Party, die Verlockung ist oft groß. Doch schadet eine gelegentlicher Ausrutscher wirklich so sehr?
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich noch nie indisch gegessen habe bevor ich nach London gezogen bin. Wenn ich damals schon gewusst hätte, wie lecker und vielfältig die indische Küche ist, dann wäre ich wahrscheinlich jede Woche mindestens ein mal indisch essen gegangen. So aber bin ich erst in den Genuss gekommen, als ich vor einigen nach England gezogen bin und von Freunden zum Inder “entführt” wurde.
Den Körperfettanteil zu reduzieren bedeutet nicht, dass Ihr auch all eure hart erarbeiteten Muskeln aufgeben müsst. Je härter man für ein bestimmtes Ziel arbeitet, desto wertvoller wird es für einen. Denkt an die vielen Jahre, die Ihr euch im Fitnessstudio gequält habt um mehr Muskelmasse aufzubauen – da kommt mit der Zeit schon einiges an Anstrengung zusammen. Und natürlich wollt Ihr eure Fortschritte nicht einfach so wieder aufgeben!
Wenn man auf Gluten verzichten muss, sich kohlenhydratarm ernähren möchte oder einfach nur diszipliniert einer Diät folgt, dann ist die Auswahl der Speisen in der Regel sehr begrenzt. Backwaren aus Mehl wie Brot, Baguette oder Brötchen fallen meist genauso weg wie Nudeln oder Kartoffeln. Umso wichtiger ist, ein paar leckere Alternativen bei der Hand zu haben, mit denen man diese klassischen Beilagen ideal ersetzen kann.
