Motivation: 5 Gründe warum Ihr niemals wie ein Hollywood-Star aussehen werdet

Kommt euch das bekannt vor: Ein neuer Film kommt in die Kinos (z.B 300 mit Gerard Butler) und plötzlich fühlt man sich extrem unwohl in seinem Körper. Man geht nach Hause und sucht im Internet nach Schlagwörtern wie „300 Workout“, „Gerard Butler Diät“ oder „Warum mein Leben eine Katastrophe ist und wie ich ein Spartaner werden kann“ … Man probiert danach das so genannte „300 Workout“ aus und hofft darauf, bald seinen Traumkörper zu erlangen. Schlussendlich ist man allerdings doch nicht erfolgreich und wird enttäuscht, da der eigene Körper einfach andere Voraussetzungen als die der Schauspieler hat.

Kennt Ihr diese Situation?

Ganz ehrlich, bei mir war das früher bei fast jedem Film der Fall, in dem man einen Schauspieler mit freiem Oberkörper oder eine durchtrainierte Schauspielerin zu sehen bekommen hat. Es einfach Gewohnheit. Ich mache es seit Blade 3, wo Ryan Reynolds seinen beeindruckenden Körper präsentierte. Aber jetzt kommt das wichtigste .. und diesen Punkt verstehen die meisten Menschen leider nicht: Ihr werdet niemals wie Gerard Butler, Ryan Reynolds, Megan Fox, Gal Gadot oder irgendein anderer Hollywoodstar aussehen! Es gibt einfach viel zu viele Variablen zu beachten, wenn es darum geht, den Traumkörper eines berühmten Stars zu erlangen.

1) Hollywoodstars sind reicher als Ihr

Stars sind extrem reich!

Einige verdienen mehr Geld mit einem Film als viele Menschen in ihrem gesamten Leben. Das ist eigentlich schon extrem lächerlich, wenn man mal genauer darüber nachdenkt. Doch dank des immensen Reichtums, haben die Prominenten natürlich auch Zugang zu hochmodernen Fitnessstudios, persönlichen Köchen, Massagetherapeuten und anderen Ressourcen, die sich die meisten anderen Menschen wohl nicht leisten können.

Handsome young man throwing money

Während diese zusätzlichen Ressourcen nichts Magisches sind, geben sie den Stars dennoch mehr Freiheit und resultieren in weniger Stress, sodass diese sich wesentlich besser und einfacher auf ihre Ziele konzentrieren können. Heißt das nun, dass Ihr nur einen großartigen Körper haben könnt, wenn Ihr steinreich seit? Absolut nicht! Aber es wäre auch vermessen zu leugnen, dass Geld die Arbeit am Ende des Tages wesentlich leichter macht.

2) Ihr seit nicht so motiviert wie sie

 

 

 

In gewissem Sinne werden Prominente dafür bezahlt, heiß auszusehen.

Hätten Männer Into The Blue gesehen, wenn der Film nicht zu 80% der Zeit Jessica Alba im Bikini gezeigt hätte? Hätten Frauen Crazy Stupid Love gesehen, wenn er statt eines oberkörperfreien Ryan Gosling einen dicken, verschwitzten Schlucker gezeigt hätte?

Sicher … vielleicht … ich meine ähm … okay, wahrscheinlich nicht.

Wenn einem Promi gesagt wird, dass er oder sie in einem Film oben ohne oder nackt erscheinen muss, dann könnt Ihr euren Arsch darauf verwetten, dass er absolut phänomenal aussehen wird.

Wenn ich wüsste, dass ich mich vor Millionen von Menschen ohne Hemd zeigen würde, dann werde ich es zu meinem Lebenswerk machen, so gut wie möglich auszusehen. Und ach … diese Multi-Millionen-Dollar-Gehaltsschecks tun auch nicht gerade weh.

3) Professionelles Licht und Fake-Bräune

Dieser Punkt ist sehr wichtig! Ihr habt es vielleicht nie bemerkt, aber ein Großteil der Beleuchtung, die Ihr in Filmen seht, ist Fake. Alles ist so eingestellt, dass die Umgebung und die Akteure darin so gut wie möglich aussehen. Außerdem werden außerordentlich hochwertige Kameras verwendet. Dies macht zwar den endgültigen Film besser, aber in gewisser Weise trägt es auch dazu bei, den Zuschauer zu betrügen.

Mit der richtigen Beleuchtung (insbesondere Deckenbeleuchtung) kann euer Körper um ein Vielfaches besser aussehen, als er tatsächlich ist. Probiert es doch einfach mal aus – lasst einfach etwas Licht von der Decke auf euren Körper strahlen und ich garantiere euch, dass Ihr eine sofortige Verbesserung feststellen werdet. Eure Muskeln werden definierter aussehen, als sie tatsächlich sind, wodurch die Illusion erzeugt wird, dass Ihr einen niedrigeren Körperfettanteil habt.

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Zudem werden die Filmproduzenten ihre Teenie-Schwärme wie Taylor Lautner niemals mit einer einfachen Bauernbräune vor die Kamera lassen. Das ist einfach zu unattraktiv und kann zahlende Kunden abschrecken. Indem also künstliche Bräune auf den Schauspieler aufgetragen wird, hat er nicht nur einen ästhetisch ansprechenden Hautton, sondern sieht auch muskulöser und definierter aus. Das ist auch genau der Grund dafür, warum professionelle Bodybuilder vor einem Wettkampf künstliche Bräune auftragen –  weil erst so Ihr Muskeln wirklich definiert aussehen.

4) Prominente nehmen Drogen (naja zumindest einige von ihnen)

Und nein, ich rede nicht über das lustige, puderige weiße Zeug. Ich spreche von harten Drogen wie Steroiden und HGH. Wie sonst denkt Ihr, dass 60-jährige Jungs wie Sylvester Stallone und Hulk Hogan so muskulös bleiben können? Nun … definitiv nicht, weil sie ihre Workouts vervierfachen.

Natürlich heißt das aber jetzt nicht, dass jeder Hollywoodstar Wachstumshormone oder andere anabole Steroide nimmt. Ihr solltet nur daran denken, dass einige es definitiv tun. Legt einfach ein gesundes Maß an Misstrauen gegenüber Prominenten an den Tag, die innerhalb kürzester Zeit einen herausragenden Körper bekommen – in den meisten Fällen sind dann nämlich Drogen mit im Spiel.

5) Ihr kennt sie nicht

Okay ich habe es verstanden, Ihr möchtet wie Ryan Reynolds aussehen. Doch wisst Ihr auch persönlich, was dieser  außerhalb des Fitnessstudios und in seinem Privatleben so treibt? Fotos und Videos von Paparazzo zählen nicht!

Wisst Ihr, wie viel Schlaf er pro Tag bekommt? Wisst Ihr genau, was er Tag für Tag isst? Wisst Ihr, wie hoch sein täglicher Kalorienverbrauch ist? Kennt Ihr seine Trainingsvergangenheit? Wisst Ihr, welche Pre- und Post-Workout Supplements er zu sich nimmt? Wisst Ihr, ob er Steroide oder andere Drogen nimmt?

Genau! Wenn Ihr nicht zufällig seine Mutter seit, dann wisst Ihr fast gar nichts über Ryan Reynolds oder irgendeinen anderen Hollywoodstar! Hinter den Kulissen der bunten Hollywood-Welt passiert viel, über das in der Öffentlichkeit nicht geredet wird. Also wenn Ihr einen Prominenten nicht gerade persönlich kennt, dann solltet Ihr die Dinge, die öffentlich preisgegeben werden, immer mit einer gewissen Vorsicht bewerten.

Doch wie könnt IHR nun eigentlich aussehen?

Nun, da ich euch hoffentlich davon überzeugt habe, das Ihr nicht wie eine Hollywood-Berühmtheit aussehen könnt, fragt Ihr euch vielleicht: „Wie kann ich denn aussehen?“

Ganz einfach: Ihr könnt aussehen wie die absolut beste Version von euch selbst!

Das ist alles. Vergleicht euch nicht mit Ryan Reynolds oder Megan Fox. Das macht keinen Sinn, kostet unnötig Energie und führt eh niemals zu den gewünschten Resultaten. Die einzige Person mit der Ihr euch vergleichen solltet, seit Ihr selbst – und zwar die alte Version von euch selbst. Sobald Ihr euren Traumkörper erlangt habt, solltet Ihr euch ausschließlich mit alten Bildern, Videos und Erinnerungen von euch selbst vergleichen, denn das ist alles was zählt!

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Werdet eine bessere Version von euch selbst, nicht ein „fast so gut wie Ryan Reynolds.“

Hollywoodstars sind lediglich gut zur Motivation

Viele Menschen werden durch heiße Hollywoodstars und Schauspieler so richtig motiviert .. und das ist auch gut so! Aus diesem Grund schreibe ich auch ab und zu mal einen Artikel über das Workout eines Prominenten – weil es die Menschen einfach motiviert. Eine Hollywood-Berühmtheit zu haben, die euch motiviert und inspiriert, aktiv zu werden, ist großartig, solange Ihr die Tatsache akzeptiert, dass Ihr niemals genau so aussehen werdet wie er oder sie. Ihr könnt Ihre Workouts und Diätpläne als Grundlage nutzen, aber denkt nicht, dass Ihr dadurch eine 1:1 Kopie von ihnen werdet. Die Genetik spielt einfach eine zu große Rolle dafür, dass zwei Körper exakt gleich aussehen können. Trainiert hart, ernährt euch richtig … und Ihr werdet besser als jeder Hollywood-Star aussehen. Das verspreche ich euch!

Was ist eure Meinung darüber, einen „Hollywood-Körper“ zu bekommen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen! 🙂

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