Quiz: Welcher Typ von Kraftsportler seid Ihr?

Habt Ihr jemals das Bedürfnis verspürt, ein völlig sinnloses und absolut lächerliches Quiz zu machen, um herauszufinden, welcher Kraftsportler-Typ Ihr seid? Nun dann ist heute endlich euer großer Glückstag! Folgt mir und werft einen Blick in das Leben von vier ganz unterschiedlichen Sportlertypen – die alle nicht auf dem Vorbild einer bestimmten Person beruhen.*

Während wir ihre Tage wie berühmte Shakespeare-Stücke genauer betrachten (voller Pathos, Comedy, Heroismus und der Poesie des Alltags ) werdet Ihr schnell merken, mit welchem Typ Ihr die größten Gemeinsamkeiten habt. Notiert euch deshalb für jede Etappe, welche der Aussagen am ehesten auf zutreffen (A, B, C, D) um letztendlich im letzten Abschnitt herauszufinden, was für ein Typ von Kraftsportler Ihr wirklich seid.  

* Nun sie beruhen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wohl doch auf dem Vorbild bestimmter Personen. 😉

Am Morgen

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Typ A)

Du wachst um 4 Uhr morgens  auf, weil dein Alarm dich mit dem schrillen Gitarrenklang von „The Final Countdown“ weckt. Du springst aus dem Bett, machst nebenbei noch mal schnell 100 Liegestütze, trinkst ein Glas Espresso auf ex und machst dich schließlich auf den Weg zu einer Stunde Cardio im Park um die Ecke, wobei du auf dem ganzen Weg nur „Rise and Shine“ durch die Gegend brüllst.

Typ B)

Nachdem du die Snooze-Taste nun das zehnte Mal in Folge gedrückt hast, bleibst du noch etwas länger im Bett liegen und durchforstest deine Social Media Nachrichten um zu sehen, ob irgendeine Mädchen auf das Bild von deinem Penis geantwortet hat, das du gestern verschickt hast während du dir Kokain reingezogen und deine Sean Paul Spotify Playlist neu sortiert hast.

Kein Glück, aber das heißt ja nicht, dass es nicht vielleicht in Zukunft klappt.

Es ist nun 1 Uhr mittags, wahrscheinlich sollte das nun ein Grund sein endlich aufzustehen.

Typ C)

Müde und benommen wachst du aus einem zehnstündigen Schlaf auf, dehnst und streckst dich kurz, bevor du dich anschließend weiter wie ein Bär, der gerade aus dem Winterschlaf erwacht ist, faul in den Laken aalst. Wenn du es dann endlich aus dem Bett geschafft hast, begibst du dich in die Dusche, stellst das Wasser so kalt wie möglich und genießt das frische Gefühl das deinen Körper erfasst. Du grunzt vor Vergnügen und brüllst den Refain von „Ace of Spades“ von Motörhead aus dem Radio mit.

Dann begibst du dich zurück ins Bett und genießt noch ein wenig Zeit mit deinem Partner.

Typ D)

Dein Alarm geht um 7 Uhr morgens los. „Oh man, Zeit für diesen 5 Kilometer Lauf den ich schon die ganze Woche vor mir hergeschoben habe.“ Aber das Bett ist so warm und gemütlich – und ist das etwa Regen, den du da an die Fensterscheibe schlagen hörst? Und außerdem sind da ja noch diese Schmerzen, die du seit Kurzem in der rechten Wade spürst. Es ist wahrscheinlich am besten, wenn du deinem Körper etwas Ruhe gönnst und es nicht übertreibst, schließlich steht doch überall geschrieben, dass die Regeneration unendlich wichtig ist. Und morgen ist ja auch noch ein Tag, also scheiß drauf, jetzt wird weitergeschlafen.

Frühstück

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Typ A)

Mit einer auf dem Telefon geöffneten Fitness-App und einer Waage in der Hand, wiegst du präzise die richtigen Mengen Eiweiß, Haferflocken, Magermilch und Banane für dein Frühstück ab. Anschließend haust du dir noch 5 Gramm Kreatin, 5 Gramm Glutamin, 5 Gramm BCAA und ein paar Fatburner-Pillen rein. Dann verpackst du noch alle Mahlzeiten für die kommende Woche in Tupperboxen und schaust das erste Mal auf die Uhr. Da es erst 6:30 Uhr ist, machst du noch ein 15 minütiges Bauchmuskeltraining während du einen Beitrag im Frühstücksfernsehen zur Kreativitätssteigerung bei Katzen schaust.

Typ B)

Du ziehst dir noch eine Line von irgendeinem Scheiß rein, verschickst ein oberkörperfreies Selfie an deine 30 Follower bei Snapchat und postest anschließend einen Motivationspost über Löwen und Haie bei Instagram. Dann geilst du dich am Hintergundbild deines Handys auf, das dich in Ghetto-Pose nur mit einer Baseballmütze und einer etwa 5 Zentimeter dicken Schicht Fake-Bräune bedeckt zeigt.

Typ C)

Nachdem du ein paar Holzscheite und ein Streichholz, entzündet mit den Bartstoppeln an deinem Hals, auf die von letzter Nacht noch glimmende Glut im Kamin geworfen hast, wärmst du dir ein paar Reste auf und kippst dir ein paar rohe Eier hinter die Binde. Anschließend liest du ein weiteres Kapitel des Buches „Der Pinguin-Leitfaden für einen  harten Bastard“, in dem von einem Gangster aus East London berichtet wird, der seine Opfer mit ihren eigenen Genitalien erwürgt hat.

Typ D)

Du durchsuchst deine Schränke nach etwas Essbarem und greifst dir dann all den Haferbrei, die Eier, die Proteinshakes, das Obst und die Nüsse, die du letzte Woche von diesem Vollkostladen an der Straßenecke gekauft hast. Sieht nicht gerade appetitlich aus, oder? Also zurück in den Schrank damit. Stattdessen nimmst du dir eine Schachtel Cornflakes und gönnst dir ein Glas Orangensaft dazu. Getreide ist gesund, oder? Es hat doch viele Vitamine oder sowas?

Im Fitnessstudio

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Typ A)

Du betrittst energiegeladen um 8 Uhr morgens das Fitnessstudio, nachdem du dir auf dem Weg dahin bereits zwei Pre-Workout Booster reingezogen hast. Heute steht ein Spinning-Kurs auf dem Programm, bei dem du einen Gesichtsausdruck auflegst, den du aus einem Motivationsvideo namens „Dream It, Be It, Achieve It: Wie du in 5 einfachen Schritten zu einer besseren Version deiner selbst wirst“ von deinem Lieblings-Fitness-Youtuber hast. Wenn der Kurs zu Ende ist, bist du enttäuscht weil du nicht so viele Kalorien verbrannt hast wie geplant, also entscheidest du dich kurzerhand weitere 30 Minuten Workout als „Strafe“ zu machen.

Typ B)

Du fährst mit heruntergelassenen Fenstern und dröhnendem Soundsystem auf den Parkplatz des Fitnessstudios und parkst kurzerhand auf einem freien Behindertenparkplatz (immerhin war ja gestern Beintag). Du machst dir kurz noch eine Line auf dem Armaturenbrett zurecht, schniefst sie dir rein und checkst anschließend deinen Posteingang. Protein World hat dir immer noch nicht auf deine Anfrage geantwortet, ein gesponserter Athlet bei ihnen zu werden – scheiß drauf.

Du begibst dich cool und gemächlich in die Umkleidekabinen, machst dabei einen kurzen Zwischenstopp bei der rumänischen Empfangsdame und ziehst dir anschließend dein Muscle Shirt von Gymshark sowie die Beats by Dr. Dre Kopfhörer an – aber nicht bevor du noch schnell ein paar „oben ohne“ Selfies gemacht hast. Das heutige Training geht mal wieder gewaltig auf die Arme: Curls, Hammer Curls, Curls im Sitzen, Reverse Curls, Trizepsdrücken und Kickbacks. Mitten während des Trainings filmst du eine paar Sätze Curls und postest sie mit dem Titel „Man kann keine Millionen-Dollar-Träume mit einer Mindestlohn-Arbeitseinstellung haben“ auf Instagram.

Typ C)

Dein Fitnessstudio liegt am äußersten Rand der Stadt und befindet sich in einem alten, verlassenen Lagerhaus, das angeblich auf dem Gelände eines alten Druidengräberfelds errichtet wurde. Bevor du durch die große Tür aus Gusseisen gehst, machst du ein paar Deadlifts auf deinem Truck auf dem Parkplatz um dich ein wenig aufzuwärmen und dich mental auf das Workout vorzubereiten.

Nachdem du nun einige deiner Kollegen mit dem üblichen Kopfstoß und einem herzhaften „Na du Spinner“ im Studio begrüßt hast, geht es los mit Kreuzheben (Deadlifts), Squats und einigen anderen Grundübungen, während du genüsslich aus einer Dose Lager gemischt mit Honig und Kaffee trinkst. Isotonische Getränke sind was für Weicheier!

Typ D)

Da du dir Joggingrunde heute morgen verpasst hast, musst du stattdessen heute Nachmittag auf jeden Fall in Fitnessstudio gehen. Dann jedoch ruft dich dein Trainingspartner an und sagt, dass er es heute nicht zum Training schafft da er sich seinen kleinen Zeh in der Dusche verletzt hat. Auf einmal ist all dein anfänglicher Enthusiasmus verflogen und bevor du dich versiehst liegst du auch schon ausgestreckt auf dem Sofa und schaust eine Folge „Take me out“ während du dir genüsslich eine Packung Malteser reinziehst.

Ein paar kleine Schokoladenkugeln sind ja nicht schlimm für deine Diät.

Oder eine ganze Packung …

Ach egal, dann fängt die Diät halt morgen an.

Mittagessen

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Typ A)

Du packst deine Tupperbox mit der Aufschrift „Montag: 200 kcal, Mittagessen: Protein 50g, Kohlenhydrate 20g, Fett 20g“ aus deiner speziellen Fitnessreisetasche aus. Bevor du dir jedoch das Hühnchen mit Reis und Salat gönnst, setzt du deine Kopfhörer auf und tauchst in einen Live-Feed deines Lieblingsvloggers auf Facebook ein, der gerade demonstriert wie man am besten eine Avocado schält. Du isst im Stehen um gleichzeitig noch ein paar mehr Kalorien zu verbrennen.

Typ B)

Wieder zu Hause gönnst du dir ein kleines Päckchen Proteinpulver, dass du von einem neuen Hersteller bekommen hast, um darüber auf Twitter zu berichten (natürlich mit freien Oberkörper auf deinem Sportwagen sitzend). Dann noch schnelle eine weitere Line, ein paar osteuropäische Pornos (dein Favorit) und ein kurzes Schläfchen.

Typ C)

Nachdem du von einem einstündigen Nickerchen aufgewacht bist, wirfst du ein paar Brocken Hammel- und Ziegenfleisch auf den Grill (aus den Leichen von Tieren, die du mit bloßen Händen getötet hast) und  gießt dir ein paar Liter Met hinter die Binde. danach gehst du nach draußen um ein paar Bäume zu fällen, die du heute Abend verheizen kannst, gibst auf dem Weg einer Kuh grundlos eine Kopfnuss und begibst dich danach für ein weiteres Nickerchen wieder ins Bett.

Typ D)

Du solltest nun wahrscheinlich irgendetwas gesundes kochen – da sind jede Menge frische Lebensmittel im Kühlschrank. Aber da ist auch noch die Pizza, die letzte Nacht übrig geblieben ist und es wäre doch eine Schande, die einfach so wegzuschmeißen – wo doch Millionen von Menschen auf der Welt Hunger leiden. Zudem ist Pizza doch auch eigentlich nur Brot, Käse und Tomaten, was also soll daran ungesund sein?

Abend

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Typ A)

Wieder zurück im Fitnessstudio.

HIIT und Cardio sind für heute erledigt, also steht nun noch ein wenig Krafttraining an. Ein Blogger, den du aboniert hast, hat kürzlich einen Beitrag darüber geschrieben, dass funktionelles Training dem regulären Krafttraining überlegen ist. Daher hast du nächsten sechs Wochen nach einem anderen Trainingsplan eingeteilt, für dessen Download du € 200 bezahlen musstest. Das Workout heute Abend umfasst Seilklettern, Handstand, Sternsprünge und das Schlagen eines Reifens mit einem Hammer. Auf dem Weg zur Dusche belächelst du all die unwissenden Schafe, die gerade Kniebeugen oder Bankdrücken machen. Diese Idioten, die glauben auch alles.

Typ B)

Du betrittst die Kneipe bei dir im Ort, in der du dich mit einem Mädchen treffen willst, das dir kürzlich Fotos ihrer Vagina geschickt hat.

Du wartest etwa eine Stunde auf sie und bringst die Zeit währenddessen mit ein paar Bier und einigen Emails rum, in denen du andere Unternehmen fragst, dich als Athlet zu sponsern. Die Kneipe ist völlig leer, abgesehen von einem kahlköpfigen Mann mittleren Alters in einem großen Anorak, der immer wieder zu dir herüber schaut. Frustriert, dass du versetzt wurdest und weil du es noch immer nicht geschafft hast, von einem namhaften Unternehmen gesponsert zu werden, gehst du auf die Toilette, schniefst noch eine Line und machst dich auf den Heimweg. 

Typ C)

Deine Freunde aus dem Fitnessstudio kommen heute Abend auf ein paar Bier und  ein paar Kartenspiele vorbei und du freust dich sehr darauf. Du kippst 6 Dosen Guinness in dich hinein, während du auf sie wartest und bevor du dich versiehst, bist du auch schon ziemlich „neben der Spur“. Als sie dann endlich angekommen sind, greifst du einen von ihnen im Schwitzkasten und beginnst ein wildes Wrestling-Match, bei dem vor allem Spucke durch die Gegend fliegt.

Du weißt gar nicht wie dir geschieht und schon seid ihr beide vollkommen nackt, sowie auch deine anderen Freunde. Was geht hier vor sich? Du hast keine Ahnung, entscheidest dich aber dafür dich darauf einzulassen.

Typ D)

Du hast es ins Fitnessstudio geschafft, aber deine linke Wade tut ein bisschen weh, also lässt du es heute mal etwas ruhiger angehen. Du setzt dich auf ein Fahrrad, stellst ein 10 minütiges Programm mit dem Namen „Fettverbrennung bei niedriger Intensität“ ein und liest nebenbei in einem Magazin. Der Artikel „Hilfe! Gigantische Spinnen haben mein Kind gekidnappt“ ist extrem spannend.

Wie jeder weiß, greift Cardio nach etwa 10 Minuten das Muskelgewebe an, sodass Muskelmasse statt Fett verbrannt wird, also solltest du es am besten nicht übertreiben. Sobald du auf dem Fahrrad fertig bist, begibst du dich in den Kraftraum – aber fast alle Geräte und Hanteln sind momentan in Gebrauch. Du entscheidest dich also, jetzt schon nach Hause zu fahren und belohnst du dich auf dem Weg für die Strapazen noch mit einem Eierpunsch von Starbucks.

Abendessen und Schlafengehen

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Typ A)

Du nimmst eine weitere Tupperbox mit Hühnchen und Reis aus dem Kühlschrank und schaust auf Netflix nach einem passenden Film um einen gelungenen Tag anständig abzurunden. Letztlich entscheidest du dich für „Das Streben nach Glück“ mit Will Smith.

Der Film inspiriert dich sehr, da du viele Parallelen zu deiner eigenen Fitnessreise erkennst – also schreibst du kurzerhand einen ausschweifenden Facebook-Post über das Thema und veröffentlichst ihn zusammen mit einem Selfie von dir während einer funktionalen Trainingseinheit im Fitnessstudio sowie einer vollständigen Liste deiner Übungen, Sätze und Wiederholungen.

Glücklich darüber, einen weiteren Tag hart gearbeitet zu haben, gehst du um 9 Uhr ins Bett und stellst den Alarm für den nächsten Tag wieder auf 4 Uhr morgens. Dann stehst du kurz noch einmal auf, um etwas Casein zu dir zu nehmen, da du irgendwo gelesen hast, dass man dieses Protein am besten direkt vor dem Schlafengehen zu sich nehmen sollte. Den Grund dafür hast du aber leider vergessen.

Typ B)

Betrunken stolperst du nach Hause und kaufst dir auf dem Weg noch schnell einen Hähnchen-Döner. Während du darauf wartest, bedient zu werden, gönnst du dir schnell noch eine Line auf dem Tresen. Du hast ein paar Mädels geschrieben ob sie Lust auf eine Runde „Netflix and Chill“ hätten, doch als du mit verglasten Augen auf die eingehenden Nachrichten schaust, siehst du lediglich Antworten wie „Verpiss dich du trauriger Spinner“ und „Nein danke, da würde ich mich lieber von einem Krokodil fressen lassen“.

Nachdem du dich ins Bett gelegt hast, läuft eine einsame Träne deine Wangen hinunter, während du versuchst, dich an die Wärme menschlicher Zuneigung zu erinnern. Dann fällst du in einen unruhigen Schlaf mit Albträumen, in denen dich deine Mutter an sich zieht und dir mitteilt, dass sie dich nie geliebt hat.

Typ C)

Du kommst zu dir in deinem Bett, mit dröhnenden Kopfschmerzen und verschwommenen Erinnerungen an die Ereignisse des Abends. Was zum Teufel ist passiert? Deine Buddies aus dem Fitnessstudio sind nirgendwo aufzufinden. Hast du dir alles nur eingebildet? Du gehst in die Küche um dir noch ein wenig Eintopf einzuverleiben und machst dich anschließend wieder zurück auf den Weg ins Bett. Während du wegdöst, siehst du vor deinem inneren Auge Bilder von deinen Kollegen, die dir „hop, hop, hop“ zurufen, während du ein Flugzeug über eine Startbahn ziehst.

Typ D)

Noch satt vom Eierpunsch gibt es bei dir heute nur ein paar Kekse zum Abendessen – schließlich machst du dir Sorgen, heute vielleicht schon ein paar Kalorien zu viel zu dir genommen zu haben. Du chillst dich vor den Fernseher und surfst nebenbei im Internet. Schließlich endet es damit, dass du ein paar neue Turnschuhe, eine Yoga-Matte und einen GPS-Herzfrequenzmesser kaufst. Die Sachen werden sicher nützlich sein für den 10 Kilometerlauf, den du irgendwann mal absolvieren möchtest. Bevor du einschläfst, stellst du den Alarm wieder auf 7 Uhr. Morgen wirst du ganz sicher mit dem neuen Trainings- und Diätprogramm anfangen …

Die Resultate

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Überwiegend A

Herzlichen Glückwunsch, du bist die Fitness in Person, ein Allround-Sportguru. Dein überlegenes Wissen und deine Arbeitsmoral sind vorbildlich und sollten jedem als Beispiel dienen.

Bleib dran und schon bald kannst du an einem Crossfit-Turnier teilnehmen, einen eigenen (erfolgreichen) Fitness-Kanal gründen oder dich sich sogar für einen Schlammlauf qualifizieren.

Überwiegend B

Du symbolisierst alles, was in der Fitnessbranche falsch läuft. Wenn du noch nicht in einer dieser „Gehirn-verblödenden“ Reality-Shows im Fernsehen aufgetreten bist, dann solltest nun mal ernsthaft darüber nachdenken. Es wartet ein Leben auf dich, in dem du jeden Tag schreckliche Sport- und Fitnessprodukte in den Sozialen Medien teilen kannst, während deine Integrität immer weiter die Toilette hinunter gespült wird.

Überwiegend C

Du bist ein echtes Alpha-Männchen – das geliebte Kind von Sean Connery und John Wayne, bei dem aus jeder Pore Testosteron austritt. Du lebst dafür, heftig zu trainieren, rotes Fleisch zu essen und Bier zu trinken. Aber tief im Inneren bist du, obwohl du es niemals zugeben würdest, auch ein kleines bisschen ein Homo.

Überwiegend D

Du bist nicht mit voller Überzeugung bei der Sache, oder?

Fazit

Wenn du es bis hier hin geschafft hast, dann herzlichen Glückwunsch, du hast gerade buchstäblich 15 Minuten deines Lebens mit absolutem Non-Sense verschwendet, den mit einem Koffeinschock geschrieben habe.

Welcher Typ von Kraftsportler bist du am Ende geworden?

Lass es mich in den Kommentaren wissen! 🙂

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