Produkttest: Mehr Power durch Ubiquinol

Viele Menschen stehen Nahrungsergänzungsmitteln generell kritisch gegenüber. Aber ist das berechtigt? Vor allem Sportler, die regelmäßig großen körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, benötigen zusätzliche Mikronährstoffe, um 100 Prozent geben zu können. Da ich sehr aktiv bin, habe ich Ubiquinol getestet, um herauszufinden, ob es mich in meinen Fitnesszielen weiterbringt und ob es auch euch helfen könnte.

Was ist eigentlich Ubiquinol?

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was sich genau hinter Ubiquinol verbirgt, denn ich hatte auch erst einmal keine Ahnung, um was genau es sich dabei handelt. Kurz gesagt: Ubiquinol ist die aktive Form von Coenzym Q10, auch Ubiquinon genannt. Viele von euch von diesem Mikronährstoff bestimmt noch nie etwas gehört, obwohl wir ohne ihn nicht leben können. Ich habe gelernt, dass Ubiquinol eine wichtige Rolle bei der Energiegewinnung in unserem Körper spielt. Es wird vom Körper sogar selbst hergestellt. Gleichzeitig ist Ubiquinol eines der wichtigsten und stärksten Antioxidanzien und bewahrt unsere Zellen vor Schäden, die zum Beispiel durch oxidativen Stress verursacht werden. Dies ist bei starker körperlicher Belastung der Fall, da hier freie Radikale ausgeschüttet werden. Antioxidanzien helfen, diese freien Radikale abzubauen.

Im Gegensatz zu Coenzym Q10 muss Ubiquinol vom Körper nicht erst aufwendig umgewandelt werden, bevor es genutzt werden kann. Es ist sozusagen die besser bioverfügbare Form von Coenzym Q10 und wird effektiver vom Körper aufgenommen. Es wirkt rund 3-8 Mal schneller als herkömmliches Coenzym Q10.

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Ubiquinol und Sport: Bessere Leistung und schnellere Regeneration

Viele Studien belegen, dass Sportler von Ubiquinol profitieren können. Es soll nicht nur die Regenerationszeit nach dem Sport verringern, sondern hilft auch, leistungsfähig zu sein. Der Mikronährstoff sorgt dafür, dass die Muskeln für eine neue Trainingseinheit vorkonditioniert werden und man so schneller wieder fit ist. Gerade bei anstrengenden Workout-Einheiten hält Ubiquinol die Energie in den Muskeln über längere Zeit aufrecht.

Diese Eigenschaft allein war für mich schon ausreichend genug, als Sportler Ubiquinol auszuprobieren. Doch es gibt noch einen weiteren Grund: Denn  obwohl der Körper eigenes Ubiquinol herstellt, lässt die Produktion mit dem Alter nach. Dies kann schon zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr der Fall sein. Als Folge fühlt man sich schlapp, kraftlos und müde. Ubiquinol hilft also nicht nur beim Sport, sondern ist auch für unseren allgemeinen Energiehaushalt wichtig. Insbesondere Organe mit einem hohen Energieverbrauch wie Herz, Gehirn und Muskeln sind auf ausreichende Mengen angewiesen.

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Meine Erfahrung mit Ubiquinol

Natürlich sollte man sich erst informieren, wie ein Nahrungsergänzungsmittel funktioniert und welchen Prozess es im Körper unterstützen soll. Deshalb die ausführliche Erklärung am Anfang. Ich habe Ubiquinol in Form von Kapseln von Biogena ausprobiert und diese zu einer Mahlzeit mit viel Flüssigkeit eingenommen. Eine tägliche Dosis von 100 mg wird empfohlen. Ich hatte während der gesamten 3-monatigen Einnahme keine Nebenwirkungen. Auch in wissenschaftlichen Studien wurden keine festgestellt. Die Einnahme über einen längeren Zeitraum ist somit kein Problem.

Man kann Ubiquinol ohne Bedenken einnehmen, da es sich um einen körpereigenen, natürlichen Nährstoff handelt. In vielen Situationen ist die Nahrungsergänzung mit Ubiquinol empfehlenswert, zum Beispiel wenn man sich schlapp fühlt, ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat oder wenn man sich mehr Leistungskraft und bessere Regeneration beim Sport wünscht. Mehr Infos, wie Ubiquinol auch euch helfen kann, findet ihr auf der offiziellen Info-Seite.

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Persönlich habe ich positive Veränderungen wahrnehmen können. Zum einen habe ich mich nach der Einnahme von Ubiquinol muskulär stärker gefühlt und auch bei meinem Krafttraining positive Unterschiede erkennen können. Vor allem für intensives Training ist der Mikronährstoff empfehlenswert, da hier der Energiestoffwechsel steigt. Bei der Muskelregeneration habe ich anfangs nicht so viel gespürt, aber nach rund zwei Wochen hatte ich deutlich weniger mit Muskelkater und Co. zu kämpfen.

Man könnte zwar auch täglich 1,5 Kilogramm Erdnüsse oder 60 Avocados zu sich nehmen, um den Tagesbedarf an Ubiquinol abzudecken, aber das will sich, glaube ich, niemand antun. 🙂 Deshalb macht es durchaus Sinn, sich zu überlegen, ob man Ubiquinol in Form von Kapseln zu sich nimmt. Ihr könnt euch auch in der Apotheke beraten lassen. Am besten probiert ihr es auch einfach mal aus – nach meinen Erfahrungen werdet ihr euch danach auf jeden Fall fitter fühlen.

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