Bodybuilding: Mehr Abwechslung beim Training mit Fitness-Bändern

Krafttraining ist das Grundelement bei jedem guten Fitnessprogramm. Es hilft dabei Muskelmasse aufzubauen, stärkt die Knochen und verbessert allgemein die Ausdauer, Geschwindigkeit, Kraft und Agilität. Doch wie jeder Lifter bereits weiß, kommt irgendwann der Punkt an dem man mit Hanteln oder Geräten nicht mehr die gewünschten Ergebnisse erzielt … 

Dann nämlich wird es höchste Zeit, mal etwas Abwechslung in euer Training zu bringen – und wenn es nur für ein paar gelegentliche Sporteinheiten ist!

Viele Menschen unterschätzen den positiven Effekt von Fitnessbändern beim Training da die kleinen Bändern viel zu leicht und dünn erscheinen, um wirklich dabei helfen zu können Muskelmasse aufzubauen. Die Wahrheit jedoch ist, dass Fitnessbändern nicht nur extrem hilfreich beim Krafttraining sein, sondern aufgrund ihrer Vielseitigkeit fast bei jedem Sport eingesetzt werden können.

Fitnessbändern liefern einen dynamischen Widerstand bei zahlreichen Bewegungsabläufen, agieren als sichere Unterstützung wenn man schwere Gewichte stemmt und verbessern das Muskelwachstum zusätzlich indem sie eine Übung immer noch ein wenig herausfordernder machen. Und wenn euch das immer noch nicht reicht, dann lest euch einfach die folgenden Punkte durch, warum Fitnessbänder wirklich hilfreich beim Training sein können.

Vorteile von Fitnessbändern

Fitnessbänder …

  • liefern zusätzlichen Widerstand
  • bringen Abwechslung in das Training
  • fördern explosive Geschwindigkeit/ Kraft
  • können einfach auf verschiedene Fitnesslevels angepasst werden
  • haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • können alleine oder in Kombination mit Gewichten verwendet werden
  • nehmen nur sehr wenig Platz ein
  • sind hervorragend für Reisen
  • können so ziemlich überall benutzt werden
  • wärmen die Muskulatur vor dem Training auf
  • helfen bestimmte Muskeln gezielt zu trainieren
  • sorgen dafür, dass die Muskeln am Ende eines Trainings vollkommen erschöpft sind (Muskelversagen)
  • fördern gesündere Bewegungsabläufe bei schweren Übungen wie Kniebeugen
  • sorgen für Stabilität
  • sind nützlich für Physiotherapie und Rehabilitationsübungen
  • unterstützen das Stretching für mehr Mobilität

Gar nicht schlecht für ein paar einfache Gummibänder, oder? 😉

Ihr könnt die Fitnessbändern entweder alleine zum Warm-Up oder Stretching, als zusätzliche Stabilität bei schweren Übungen oder als extra Widerstand für noch effektiveren Muskelaufbau verwenden. Ihr werdet sehen, die kleinen Bänder können mehr als man es auf den ersten Blick vermuten würde und schon bald werdet Ihr sie nicht mehr bei eurem Training missen wollen!

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Dynamische Kraft mit Fitnessbändern

Ihr alle wisst bestimmt bereits, dass man sein Training immer mal wieder verändern muss um zu verhindern, dass der Körper sich zu stark daran gewöhnt. Fitnessbändern bieten einen dynamischen Widerstand bei jedem Bewegungsablauf, wobei der Widerstand erhöht wird je weiter man die Bänder stretcht. Da dies bei konventionellem Krafttraining nicht der Fall ist, erhält die Muskulatur neue Stimuli und kann so effektiv weiter wachsen.

Mit Fitnessbändern könnt Ihr eurem Training wieder etwas mehr Abwechslung verschaffen und zusätzlich euer Workout wesentlich funktionaler gestalten. Freie Gewichte liefern nur bei einem monotonen Bewegungsablauf Widerstand – hoch und runter. Bänder hingegen bieten in nahezu jede Richtung einen Gegendruck, sodass Ihr eine Reihe an athletischen und funktionalen Bewegungen nun noch herausfordernder gestalten könnt. Zudem können Sie euch bei vielen traditionellen Übungen unterstützen oder einfach nur dafür Sorgen, dass eure Muskulatur schneller versagt.

Ich persönlich verwende Fitnessbänder vor allem am Leg-Day, sodass ich meine Beinmuskulatur noch stärker sowie aus jedem Winkel trainieren kann!

Fitnessband-Workout – Trainingsplan

Bizeps-Curl zu Schulterdrücken

  • 3 – 5 Sätze, 10 – 15 Wiederholungen

 

 

Gesprungene Kniebeugen

  • 3 – 5 Sätze, 10 – 15 Wiederholungen

 

 

Seitheben

  • 3 – 5 Sätze, 10 – 15 Wiederholungen

 

 

Kniebeugen

  • 3 – 5 Sätze, 10 – 15 Wiederholungen

Monster Walk

  • 3 – 5 Sätze, 10 – 15 Wiederholungen

Schulterdrücken

  • 3 – 5 Sätze, 10 – 15 Wiederholungen

 

 

Klimmzüge (Unterstützt)

  • 3 – 5 Sätze, 10 – 15 Wiederholungen

 

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